Kultur Projekte

STILLER WANDEL
Fotoausstellung Jodi Bieber

m Rahmen eines Artist-in-Residence-Programms, gefördert vom Land Steiermark im Zuge der Kulturstrategie 2030, konnte Jodi Bieber 2025 nach Murau eingeladen werden.
Gemeinsam mit den murauerInnen und Karin Reinprecht vom Salvatorhaus begab sie sich auf eine Reise zu den sichtbaren und unsichtbaren
Merkmalen des Bezirks – zu den Menschen, den Geschichten und den Wäldern, die Murau prägen. Das Projekt dokumentiert einen stillen Wandel: Es zeigt, wie eng Natur und Gesellschaft miteinander verflochten sind
– und wie sehr sich Veränderungen in beidem spiegeln. Mit dem Blick der Außenstehenden eröffnet Jodi Bieber neue Perspektiven
auf Murau und macht unsere Region zu einem Thema ihrer künstlerischen Forschungsreise von internationalem Rang.

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 Jodi’s Journey
Artist in Residence: Ein Kooperationsprojekt von murauerInnen und dem Salvatorhaus

Wer in den Bezirk Murau kommt, dem fällt sofort eines ins Auge: der Wald. Genau dieser erste Eindruck war es auch, der die international vielfach ausgezeichnete Fotografin Jodi Bieber (u. a. sechsfache Gewinnerin des World Press Photo Award) bereits bei ihrer ersten Recherche von Südafrika aus faszinierte. Im Rahmen eines Artist-in-Residence-Programms, gefördert vom Land Steiermark im Zuge der Kulturstrategie 2030, konnte Jodi Bieber nach Murau eingeladen werden. Gemeinsam mit den murauerInnen und Karin Reinprecht vom Salvatorhaus begab sie sich auf eine Reise zu den sichtbaren und unsichtbaren Merkmalen des Bezirks – zu den Menschen, den Geschichten und den Wäldern, die Murau prägen. 🌲📷

FRAU BLASMUSIK EHRENAMT
Ausstellung im Blasmusikmuseum Oberwölz

Die Blasmusikverbände stellen einen wesentlichen Teil der ländlichen Gemeinschaften dar. Welche Rolle spielen die Frauen darin? Eine spannende Reise durch die weibliche Geschichte innerhalb des Bezirks und darüber hinaus. Die murauerInnen haben recherchiert und nachgefragt: Besonders erfreulich sind die wirklich schönen Entdeckungen, in diesem Fall zur Dirigentin Rina Schärf aus den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts. Die Ausstellung hat überregionale Beachtung gefunden und 2023 den Preis „Zukunftsgemeinde Steiermark“ des Steirischen Volksbildungswerks erhalten.

DER ROTE TEPPICH
MEDIA SERIE

Eigentlich müssten die Bürgermeister für jede Frau, die am Land bleibt, den roten Teppich ausrollen, sagt die Soziologin Rosemarie Fuchshofer. Daraus ist eine Foto- und Videoserie über die vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen für Frauen am Land entstanden.

FRAUEN LIFE LIVE
Videoreihe

Die Frau vom Land  wird in Film und Literatur gerne in Szene gesetzt. Im Bezirk Murau sprechen Frauen für sich. Why? Autorin Isabella Krainer fragt nach.

#LEBENSFRAGEN

#FRAUEN

#LIFE

#LIVE Videoreihe MURAUERiNNEN MIT: Starken Frauen aus dem Bezirk Murau

>>>mehr auf Isabellas You tube Kanal

FRAU & BLASMUSIK
Ausstellung in der Bushaltestelle Schöder

Die steiermarkFRAUim stabilen Pavillon war eine Ausstellungsreihe im öffentlichen Raum, die in den stabilen Pavillons der Region, den Bushaltestellen, stattfand.

Frauen sind eine wichtige Säule der Blasmusikverbände. Welche Aufgaben übernehmen sie? Wer waren die Wegbereiterinnen? Und welche Rollen spielen sie heute?  Eine Spurensuche zur weiblichen Regionalgeschichte, die 2022 erweitert und ins Österreichische Blasmusikmuseum Oberwölz übernommen wurde.

 

 

FRAU UND BILDUNG
Ausstellung in der Bushaltestelle Niederwölz

Die steiermarkFRAU im stabilen Pavillon ist eine Ausstellungsreihe im öffentlichen Raum, die in den stabilen Pavillons der Region, den Bushaltestellen, stattfiand,

 

Bildung ist ein wesentlicher Bestandteil für ein selbstbestimmtes Leben. Mit „Frau & Bildung“ zeigen die murauerInnen die Meilensteine im Bildungswesen für Schülerinnen und Lehrerinnen auf und dokumentieren das Schulwesen im Bezirk Murau. Exemplarisch dargestellt am Lebensweg der Lehrerin Martha Prika, geb. 1901.


 

 

FRAU & POLITIK
Ausstellung in der Bushaltestelle Teufenbach

Die steiermarkFRAU im stabilen Pavillon ist eine Ausstellungsreihe im öffentlichen Raum, die in den stabilen Pavillons der Region, den Bushaltestellen, stattfand.
Österreich hat 2.095 Gemeinden, in weniger als 10 % davon ist eine Frau Bürgermeisterin. Ein Umstand, der in der politischen Landschaft gerade als Erfolg gefeiert wird. Aber eigentlich stellt sich wieder einmal die Frage: Warum sollten wir uns freuen, dass es erst 200 sind? Warum sind die 50:50 der Bevölkerungsstruktur nicht auch in den entscheidenden Gremien vertreten, und was müsste dafür verändert werden?

Wie die Recherchen der murauerInnen in der Ausstellung „FRAU UND POLITIK“ belegen, hat es speziell im Bezirk immer wieder Vorreiterinnen gegeben.